In den letzten zwei Wochen hat sich in der Einrichtung nicht viel Neues ergeben. Da die Englisch-Lehrerin krank war, habe ich kurzfristig ihren Unterricht uebernommen und mit den Kindern auf Englisch das Wetter geuebt und Lieder gesungen. Ansonsten gleicht jeder Tag dem anderen und meine Sprachkenntnisse erweitern sich immer mehr.
Momentan steht ganz Girona auf dem Kopf. Es sind "Fires de Sant Narcis" (ein Stadtfest zur Feier des Patrons von Girona). In der gesamten Stadt finden Konzerte, Ausstellungen und Maerkte statt und fuer die Kinder gibt es eine grosse Kirmes mit vielen Attraktionen. Nebenbei kann man auch die beruehmten "Castells" (die Tuerme aus Menschen) sehen und auch der alljaehrliche "Correfoc" (Feuerlauf) fand vergangenen Samstag schon statt. Dank dieses Festes, hatte auch ich diese Woche zwei freie Tage. Montag bin ich daher mit meinem Freund zum Wallfahrtsort "Montserrat" gefahren, wo sich die einzige "schwarze Madonna" der Welt befindet. Ausserdem gibt es dort einen bekannten Knabenchor, den Escolania del monestir, der jeden Tag um 13 Uhr fuer die vielen Besucher singt.
Donnerstag habe ich meinen letzten Tag in der Kita, um dann am Freitag in der Frueh zurueck nach Deutschland zu fliegen... wie ihr euch vorstellen koennt, wuerde ich aber am liebsten hier bleiben (nicht nur weil wir bis gestern 28 Grad und Sonnenschein pur hatten ;) )
Bona nit i fins aviat,
Lisa
Dienstag, 29. Oktober 2013
Es meldet sich Rukiye :)
Auch ein Merhaba aus dem asiatischen Teil der Türkei
Nach meiner Ankunft am 03.Oktober 2013
war ich direkt in der Einrichtung, um die Einrichtung und das Kollegium kennen
zu lernen. İch wurde von allen ganz herzlich und liebevoll begrüsst. An meinem ersten Tag habe ich meine Cousine
gebeten mir den Weg zu zeigen. Seit dem 04.10.2013 fahre ich alleine zur
Einrichtung. Die Entfernung vom Haus meiner Cousine und der Einrichtung beträgt
fast 10 Kilometer. Es gibt Tage, an denen ich den falschen Bus nehme und ich
fragend den Weg zur Einrichtung finde J Auch wenn man die Sprache fließend kennt,
erweitert man seinen Horizont und kann neue Erfahrungen sammeln. Ich kann den ”Türken”
auf der anderen Seite nur Recht geben. Direkt am ersten Tag konnte auch ich
feststellen, dass die
Konzepte, Erziehungsmethoden und die Gestaltung des Alltags sehr verschiedenen
sind. Am Freitag (11.10.2013) sind wir nach unserer Arbeitszeit noch in der
Kita geblieben und haben uns vor dem “Kurban Bayramı Tatili” noch einen
türkischen Mokka gegönnt. Im Anschluss hat uns die Leitung persönlich zum Fest
gratuliert und uns eine Pralinenpackung geschenkt. Letzte Woche kam Frau Schäpermeier.
Nach einem Rundgang in der Einrichtung haben wir uns dann mit Çay (türkischer
Schwarztee) und Kurabiye (Plätzchen) über die Gemeinsamkeiten und über die
Unterschiede unterhalten. Heute hatte ich auch einen freien Tag, da heute ‘Cumhuriyet
Bayramı’ (Tag der Republik der Türkei) ist.
Görüşürüz ;)
Rukiye
Samstag, 26. Oktober 2013
alter Schwede
Hejhej,
die
Schweden melden sich zurück, um von der zweiten und dritten Woche zu
berichten.
Abgesehen
von der Arbeit in den Förskollars, die weiterhin gut und erfolgreich
verläuft, haben wir einige Aktivitäten außerhalb der Einrichtungen
wahrnehmen können.
Mitte
letzter Woche hatten wir einen sehr entspannten und lustigen Abend im
ortsansässigen Irish Pub, zusammen mit den gesamten Teams beider
Einrichtungen. Neben sehr leckerem Essen und sehr teurem Bier fand an
diesem Abend dort ein Musikquiz mit dem Thema "Schlager"
statt. Dabei versagten wir natürlich grandios, nicht nur, weil es
sich um Schlager handelte, sondern auch fast ausschließlich um
skandinavische Musikstücke dieser Art. Das unglaublich gute und
familiäre Arbeitsklima aus den Einrichtungen zeigte und erklärte
sich uns auch an diesem Abend deutlich.
In der
letzten Woche wurden für uns von der Verbundleitung der Förskollars
unseres Ortsteils zwei besondere Treffen organisiert.
Am
Dienstag besuchten wir die Universität von Halmstad, wurden ein
wenig in dem modernen und offen gestalteten Gebäude herumgeführt,
waren oben im höchsten Gebäude der Stadt (nur für VIP's) und
konnten sogar am Pädagogikunterricht der Universität teilnehmen.
Mittwochs
hatten wir morgens einen Termin bei der Bezirksleitung der
Förskollars von ganz Halmstad und führten mit ihr ein intensives
Gespräch über die Organisation und Konzeption der schwedischen
Bildungseinrichtungen. Hier erfuhren wir sehr viel über die Gründe,
warum hier was besser gemacht wird als bei uns in Deutschland.
Donnerstag
machten wir mit drei Pädagogen aus beiden Eirichtungen einen Ausflug
zum berühmten Bade- und Partystrand von Halmstad. Es war zwar wenig
sonnig und dafür umso windiger, trotzdem aber sehr schön und einige
Fotos wert. Anschließend erhielten wir eine Privatführung durch das
bonzigste hier ansässige Hotel (Vitamin B), welches auch die größte
Kunstsammlung von Schweden beinhaltet.
Der
Abschied am Freitag fiel uns allen schwer und war sehr emotional.
Am
liebsten würden wir noch länger bleiben, aber wir sind jederzeit
wieder wilkommen.
Mycket hälsingnar
De Sveriges
Dienstag, 22. Oktober 2013
Hier sind nochmal die Polen :)
nun haben wir die letzte Woche erreicht und konnten jede Gruppe der Kita einmal besuchen.
Unsere Kita hat eine eigene Logopaedin, bei der wir auch schon hospitiert haben. Ausserdem sind wir heute das erste Mal mit den Kindern schwimmen gegangen. Neben dem Kindergarten befindet sich naehmlich ein riesiger Aquapark, den die Kita kostenlos nutzen kann (Inklusive Schwimmlehrer). Die Kinder sind schon ganz traurig darueber, dass wir bald abreisen. Aber auch wir sind traurig, dass wir sie verlassen muessen, da wir die Kinder und Erzieher ins Herz geschlossen haben.
Am Montag kam eine Reisegruppe der Staedteregion Aachen hier an, mit der wir uns schon bekannt gemacht haben, da uns Herr Hajndrych zur Begruessung dieser mitnahm. Dort haben wir unter anderem den Landrat von Jelenia Gora und den stellvertretenden Direktor der Staedteregion Aachen (Herr Hartmann) kennengelernt. Morgen Abend sind wir wieder bei einer Veranstalltung der Reisegruppe dabei (Kultureller Abend). Am Freitag wandern wir gemeinsam mit dieser zur Schneekope (Hoehste Grenze in Europa, die Polen und Tschechien teilt).
Am Samstag packen wir unsere Koffer (in der Hoffnung, dass alle Mitbringsel hinein passen) und lassen den Abend in einem polnischen Restaurant ausklingen :)
Um 22 Uhr beginnt die Rueckfahrt, wovor wir jetzt schon Angst haben, da wir wieder in der Nacht umsteigen muessen.
Schoene letzte Woche
wuenschen die polskie dzewczynie :)
nun haben wir die letzte Woche erreicht und konnten jede Gruppe der Kita einmal besuchen.
Unsere Kita hat eine eigene Logopaedin, bei der wir auch schon hospitiert haben. Ausserdem sind wir heute das erste Mal mit den Kindern schwimmen gegangen. Neben dem Kindergarten befindet sich naehmlich ein riesiger Aquapark, den die Kita kostenlos nutzen kann (Inklusive Schwimmlehrer). Die Kinder sind schon ganz traurig darueber, dass wir bald abreisen. Aber auch wir sind traurig, dass wir sie verlassen muessen, da wir die Kinder und Erzieher ins Herz geschlossen haben.
Am Montag kam eine Reisegruppe der Staedteregion Aachen hier an, mit der wir uns schon bekannt gemacht haben, da uns Herr Hajndrych zur Begruessung dieser mitnahm. Dort haben wir unter anderem den Landrat von Jelenia Gora und den stellvertretenden Direktor der Staedteregion Aachen (Herr Hartmann) kennengelernt. Morgen Abend sind wir wieder bei einer Veranstalltung der Reisegruppe dabei (Kultureller Abend). Am Freitag wandern wir gemeinsam mit dieser zur Schneekope (Hoehste Grenze in Europa, die Polen und Tschechien teilt).
Am Samstag packen wir unsere Koffer (in der Hoffnung, dass alle Mitbringsel hinein passen) und lassen den Abend in einem polnischen Restaurant ausklingen :)
Um 22 Uhr beginnt die Rueckfahrt, wovor wir jetzt schon Angst haben, da wir wieder in der Nacht umsteigen muessen.
Schoene letzte Woche
wuenschen die polskie dzewczynie :)
Freitag, 18. Oktober 2013
Merhaba
Iyi günler aus Izmir,
meine Anreise nach Izmir verlief sehr gut und reibungslos.
Ich wurde am Flughafen herzlich empfangen. Ich wohne in einem Hotel mitten im
Zentrum von Izmir. Die Stadt gefällt mir sehr gut. Der Bazar liegt auf der
gegenüberliegenden Straßenseite und es sind nur wenige Meter bis zur Strandpromenade.
Die Hotelbesitzer sind sehr freundlich und höflich, verstehen aber leider nicht
viel Englisch. Meine Kita in Izmir ist sehr modern und hübsch eingerichtet. Es
gibt dort eine Lehrerin, die deutsch sprechen kann. Ich habe schon fast alle „Klassen“
besuchen können. In meiner Kita sind die Klassen nach dem Alter eingeteilt. Ab
Dienstag gehe ich in die Klasse der 6- jährigen. Durch das Opferfest (Bayram)
ist die Kita eine Woche lang geschlossen gewesen. Diese Zeit habe ich genutzt,
um mehr von der Türkei zu sehen. Mein Ausflug nach Istanbul war sehr schön und
abwechslungsreich! Es war sehr interessant auch noch eine andere Großstadt der Türkei
kennen zu lernen. Die Zeit mit den „Istanbulerinnen“ (Lea Vaut, Carolina
Kohlen, Christina Hörnig und Sabrina Frank) habe ich sehr genossen, da ich einen
Gesprächspartner schon vermisst habe J
Wir haben viel unternommen und sie haben mir viel von der Stadt gezeigt!
Nun freue ich mich auf die letzte Woche in der Kita J
Bis bald,
Teresa
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Es melden sich die Polen
Dzien Dobry,
nach der ersten Halbzeit koennen wir uns endlich melden, da es einige Probleme mit dem Internet gab. Jetzt schreiben wir von einem Touristikbuero aus, da wir im Haus leider kein Internet haben :(
Die Fahrt hierher war lang und anstrengend (15 Stunden). Mitten in der Nacht mussten wir dann sogar ohne Vorahnung auf einer verlassenen Tankstelle in einen kleinen Minivan umsteigen. Um 6 Uhr in der Frueh angekommen, fielen wir ins Bett. Das Appartment ist sehr gross und sehr schoen. Der Kindergarten ist von uns nur fuenf Minuten Fussweg entfernt. Die Kita ist sehr gross (120 Kinder) und aehnelt einer kleinen Grundschule. Die Erzieher haben uns liebevoll empfangen und sich gefreut dass wir Polnisch verstehen. Die Kinder sind ebenso super lieb und suess und hoeren aufs Wort, was die Erzieherin ihnen sagt. Zudem haben alle Kinder Unterricht und muessen mit einem Buch, welches das Ministerium vorgeschrieben hat, arbeiten. Die Kinder ab 5 Jahren haben zusaetzlich noch Englisch, Religion und Tanzen. Wir haben sogar eine eigene Kueche in der Kita, in der das Essen taeglich frisch zubereitet wird.
Letztes Wochenende waren wir in Breslau ein bisschen die Stadt und die Shoppingmeile unsicher machen. Die Stadt wimmelte von Touristen und Studenten und hat uns sehr gut gefallen.
Karpacz (hier wohnen wir) ist eine kleine gemuetliche Stadt mit vielen Wanderwegen, die wir schon genutzt haben :). Die Berge sind traumhaft schoen und die Luft ist sehr sauber.
Bis dann
Jessi und Jessy
nach der ersten Halbzeit koennen wir uns endlich melden, da es einige Probleme mit dem Internet gab. Jetzt schreiben wir von einem Touristikbuero aus, da wir im Haus leider kein Internet haben :(
Die Fahrt hierher war lang und anstrengend (15 Stunden). Mitten in der Nacht mussten wir dann sogar ohne Vorahnung auf einer verlassenen Tankstelle in einen kleinen Minivan umsteigen. Um 6 Uhr in der Frueh angekommen, fielen wir ins Bett. Das Appartment ist sehr gross und sehr schoen. Der Kindergarten ist von uns nur fuenf Minuten Fussweg entfernt. Die Kita ist sehr gross (120 Kinder) und aehnelt einer kleinen Grundschule. Die Erzieher haben uns liebevoll empfangen und sich gefreut dass wir Polnisch verstehen. Die Kinder sind ebenso super lieb und suess und hoeren aufs Wort, was die Erzieherin ihnen sagt. Zudem haben alle Kinder Unterricht und muessen mit einem Buch, welches das Ministerium vorgeschrieben hat, arbeiten. Die Kinder ab 5 Jahren haben zusaetzlich noch Englisch, Religion und Tanzen. Wir haben sogar eine eigene Kueche in der Kita, in der das Essen taeglich frisch zubereitet wird.
Letztes Wochenende waren wir in Breslau ein bisschen die Stadt und die Shoppingmeile unsicher machen. Die Stadt wimmelte von Touristen und Studenten und hat uns sehr gut gefallen.
Karpacz (hier wohnen wir) ist eine kleine gemuetliche Stadt mit vielen Wanderwegen, die wir schon genutzt haben :). Die Berge sind traumhaft schoen und die Luft ist sehr sauber.
Bis dann
Jessi und Jessy
Sonntag, 13. Oktober 2013
Hola aus Girona
Ich ueberspringe jetzt mal den ueblichen Teil, in dem ich stundenlang ueber die Stadt und die Leute hier schwaerme und komme direkt zum Wesentlichen.
Nachdem ich die ersten (abenteuerlichen) Tage mit Melda in Barcelona verbracht habe , hatte ich am Montag dann meinen ersten Tag in der katalanischen Kita Castells i Cavallers, wo ich sofort von allen ganz herzlich mit Kuesschen und Umarmung begruesst wurde. Die Raeume sind modern und lieb eingerichtet, was ich aber vermisse, sind die Spielsachen, die sich lediglich im Vorraum wo die Kinder am Nachmittag abgeholt werden, befinden. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Kids hier nicht so viel Zeit zum Freispiel haben. Entweder kommt ein Kunst-Therapeut, eine Englisch-Lehrerin oder es wird einfach wild im Raum getanzt. Generell findet wirklich ALLES in der “Klasse” statt. Daran muss ich mich wohl noch gewoehnen.
Meine groesste Herausforderung ist trotz allem die Sprache. Nur die Leitung der Kita spricht Englisch….ist aber natuerlich nicht in meiner Gruppe. Mit den Kindern klappt die Kommunikation allerdings super und wenn ich bei den Erzieherinnen mal was unverstaendlich rumstottere und mir nur mit Haenden und Fuessen weiter zu helfen weiss, bin ich fuer sie trotzdem noch “guapa”, “reina” oder “maca”. Generell beeindruckt mich hier sehr, wie motiviert und gut gelaunt die Erzieherinnen an ihre Arbeit gehen. Obwohl alles sehr, sehr, sehr chaotisch wirkt und die Kids ziemlich viel Unsinn im Kopf haben.
Ausserhalb der Arbeitszeiten bin ich, wie ihr euch vorstellen koennt, mitten im katalanischen Leben unterwegs und geniesse das koestliche Essen meiner "Gastmutter" ;)
Adéu i que vagi molt bé,
Lisa
Hej !
Eine
Woche ist nun schon vergangen und wir haben uns gut eingelebt und
viel neues erfahren.
Unser
erster Tag hat super gestartet. Unsere Schulleiterin hat uns zu Hause
abgeholt und uns zu den Einrichtungen gebracht. Dort angekommen,
waren wir zunächst sehr erstaunt und sprachlos über den Empfang und
die intensive Vorbereitung auf unseren Besuch. Die Erzieher haben mit
den Kindern und Eltern zusammen ein paar Wörter und kürze Sätze
auf Deutsch gelernt. Alle waren sehr aufgeschlossen und
kontaktfreudig, worüber wir uns sehr gefreut haben.
Der
Alltag besteht hier aus Freispiel und durch die immer offen
zugänglichen Räume (Werkraum, Mal- & Bastelraum, Spielraum,
Bau- & Konstruktionsecke, Ruheraum etc.) können die Kinder frei
ihren Interessen nachgehen. Es findet immer ein Projekt über einen
längeren Zeitraum statt, das von den Kindern mitentwickelt wird. Uns
fällt auf, dass hier viel Wert auf die Eigenständigkeit und die
Selbstbildungsprozesse der Kinder gelegt wird. Außerdem wird darauf
geachtet, dass viel Zeit draußen verbracht wird (mind. 1 bis 2
Stunden pro Tag).
Uns wird
hier sehr viel Vertrauen entgegengebracht, sodass wir viel mit den
Kindern interagieren und uns mit einbringen können (z.B. Begleitung
der Kinder im Alltag, deutsche Kinderlieder singen, Fingerspiele
machen und Kinderbücher vorlesen auf schwedisch und deutsch).
Mit der
Verständigung klappt es im Allgemeinen ganz gut, die Erzieher können
deutsch und englisch sprechen, wobei die Kinder natürlich
ausschließlich Schwedisch sprechen, aber die Älteren auch sehr an
der deutscher Sprache interessiert sind. Am Anfang war es noch
schwierig die Kinder zu verstehen und mit ihnen zu kommunizieren,
aber mit der Zeit klappt es immer besser und wir lernen viel
Schwedisch dazu. Bei den Kleinen wird deutlich, dass wir viel mehr
über Körpersprache, Gestik und Mimik miteinander kommunizieren.
Unser
Wochenende war sehr entspannend. Gestern war super Wetter und wir
haben einen schönen Nachmittag am Strand verbracht. Markus ist mega
happy darüber, dass er sich eine Gitarre vom Kindergarten ausleihen
durfte und nun Pippi Langstrumpf und andere Kinderlieder für die
nächste Woche einstudieren kann. Heute saßen wir noch gemütlich in
der Espressobar zusammen und freuen uns jetzt auf die kommende Woche.
Davon mehr im nächsten Blog.
Hälsa
från de Sveriges
Marcus,
Marc, Steffi & Jenny
Freitag, 11. Oktober 2013
Merhaba Alle!
Nach einer Woche in Istanbul haben wir schon so einiges
miterlebt! In der Europaschule und an der Deutschen Botschaftsschule wurden wir
herzlich aufgenommen und herumgeführt. Nach dem ersten Arbeitstag haben wir
direkt festgestellt, dass die Konzepte, Erziehungsmethoden und die Gestaltung
des Alltags sehr verschiedenen sind.
In der Deutschen Botschaft wird nicht, wie zuerst angenommen,
nur Deutsch gesprochen. Die meisten Kinder und Erzieherinnen können jeweils
Deutsch und Türkisch fließend, sowie teilweise auch noch eine weitere Sprache,
wie z.B. Arabisch, Französisch oder Englisch. Die Kinder sind sehr offen und
liebeswert und drücken dies meist in beiden Sprachen aus. Es gibt Kinder die
erst seit kurzem in der Kita sind, und Kinder, die die Kita bald wieder
verlassen, wenn ihre Eltern in ein anderes Land versetzt werden. Jeden Montag
fahren wir mit den Kindern zusammen nach Tarabya in die Sommerresidenz. Dort
können die Kinder viel an der frischen Luft spielen und im Wald neues
erforschen. In der Kita gibt es viele Angebote und Freispielphasen, sodass die
Kinder Kontakte knüpfen und sich schnell neu eingewöhnen können.
Auch im Europakolleg wird nicht nur Türkisch gesprochen,
sondern auch Deutsch und Englisch. So fiel uns die Kontaktaufnahme nicht so schwer
wie angenommen. Nach dieser Woche konnten wir uns schnell an den Tagesablauf
gewöhnen, jedoch ist es schwierig sich selbst mit einzubringen, da ein fester
Stundenplan existiert. Die Kinder können nur wenige deutsche Wörter, deshalb
sollen wir mit ihnen Deutsch reden und dies mit Gesten unterstützen.
Bisher hatten wir eine aufregende Zeit in Istanbul mit
Ameisenstraßen, Skorpionen und kalter Dusche. Dennoch freuen wir uns auf die
nächste Zeit und sind gespannt, wir noch erleben werden.
Christina, Lea, Sabrina und Carolina
Dienstag, 8. Oktober 2013
Hola
Auch wir Spanier sind am Sonntag in Burgos angekommen.
Nachdem wir im Flughafen persönlich ausgerufen wurden, haben wir es doch noch
rechtzeitig in Richtung Flugzeug geschafft. Im Flugzeug angekommen, wartete die
erste Herausforderung auf uns, es gab Turbulenzen die wir aber gut überstanden
haben. In Bilbao gelandet haben wir den Weg bis nach Burgos durch eine 2
stündige Busfahrt gut erreicht. Nun stand uns die eigentliche Herausforderung
bevor, wo wohnen wir. Durch die Hilfe und Offenheit der Spanier haben wir die Wohnung
schnell gefunden. Wir wohnen in mitten des spanischen Lebens. Unsere Vermieter
waren sehr bemüht und haben uns sogar mit dem Auto gefahren, um uns zu zeigen, wo sich unsere Einrichtung
befindet. Gestern hatten wir den ersten Tag in der Einrichtung. Nach einem 40
minütigen Fußmarsch kamen wir bei der Koordinatorin Maria an. Sie zeigte uns
den Weg und brachte uns in die „Escuela infantil“. Dort wurden wir von allen Lehrer/innen
und Kindern herzlich begrüßt. Schon am ersten Tag konnten wir zahlreiche
Erfahrungen und neue Eindrücke gewinnen. Wobei eine große Herausforderung auch
weiterhin sein wird, dass die Lehrer/innen bis auf eine Lehrerin, die jedoch in
der „Escuela primera“ unterrichtet ausschließlich spanisch sprechen und wir
auch nicht die Möglichkeit haben uns mit Englisch zu helfen. Wir freuen uns auf
die bevorstehenden tage
Adios Jenny L, Melissa, Sabrina und Jenny D
Montag, 7. Oktober 2013
Neues aus dem herzlichen Norden
Hey ihr Lieben,
Seit gestern Nachmittag ist die Schwedentruppe nun
auch komplett. Der Reisebeginn ging schon lustig los, als wir uns um 3:10h am
Bahnhof trafen. Marc hatte doppelt so viel Gepäck wie Marcus und Steffi doppelt
so viel wie Marc (und Jenny liegt irgendwo dazwischen, aber eher zwischen
Steffi und Marc :P) Marc hat versucht die Hinreise zu organisieren und den
Überblick zu behalten, dagegen hat Steffi sich auf der Rolltreppe hingelegt und
zudem gestern fast wieder einen Stuhl zerstört. Die Preise für Markus Kaffee
stiegen kontinuierlich von Aachen (1,80€) über Dänemark (3€) bis hin zu
Schweden (3,80€) an, („Pro Becher, die Abzocker!!!“). Überraschend war, dass
der Zug plötzlich auf eine Fähre fuhr und wir aussteigen mussten und die
Fährfahrt genießen konnten.
Jenny kam gestern erst an, nachdem sie noch eine
Sightseeingtour durch Kopenhagen und einige kleine Städte Südschwedens gemacht
hat.
Wir haben ein nettes kleines Häuschen für uns
vier, wo Marcus seine Anlage brutal aufdrehen kann, ohne die Nachbarn zu
stören. Die Nachbarn sind alle sehr freundlich und hilfsbereit und auch unsere
Ansprechpartnerin (Frau von der Luft) hat uns herzlich Willkommen geheißen und
bei der Eingewöhnung geholfen.
Erste Kontaktversuche auf schwedisch gestalteten
sich leider sehr schwierig (z.B.: Essen bestellen), doch unsere
Englischkenntnisse geben uns einen klaren Vorteil :)
Ansonsten geht es uns allen sehr gut. Wir haben
Halmstad schon etwas erkunden können und waren schon einkaufen und haben lecker
zusammen gekocht. Nun sind wir sehr gespannt und aufgeregt, was uns in den
nächsten Tagen erwartet.
Viele Grüße
Die Schweden!
P.S Wir sind im Ortsteil Kärläken (de: Liebe) zu Hause und Marcus und Jenny sind sogar in der Vorschule der Liebe ;)
Samstag, 5. Oktober 2013
So! Nun werde ich auch mal im Namen der Niederländer
schreiben.
Jetzt sind schon 6 Tage vergangen. Wir sind am 29.09.2013 um
19 Uhr im Bungalowpark Simpelveld angekommen. Wir waren sehr überrascht, denn
die Unterkunft kann sich sehen lassen. Wir sind zumindest zufrieden und können
nicht klagen.
Am Montag war unser erster Arbeitstag in der basisschool
de Robbedoes in Vaals. Unsere Aufregung war groß! Allerdings haben uns alle sehr
herzlich aufgenommen. Unsere Arbeitszeiten sind montags, dienstags und
donnerstags von 8:30-14:30 Uhr, mittwochs sind wir von 8:30-12:30 Uhr in der
Schule. Wir sind den Gruppen 1 und 2 zugeteilt. Untereinander habe wir uns noch
einmal aufgeteilt, sodass Tina und Nadja in einer Gruppe sind, sowie Michele
und Alina. Freitags haben die „Kleinen“ frei, so worden wir gestern in Gruppe 3
und 4 untergebracht. Diese Gruppen kann man vergleichen mit unserer ersten Klasse
der Grundschule.
Die
Verständigung klappt gut, besser als gedacht! Da uns manchmal noch einige
Wörter auf Holländisch fehlen, haben wir es so geregelt, dass wir diese dann auf
Deutsch ausdrücken dürfen. Einige Kinder können auch Deutsch sprechen und sie
wissen, dass wir es auch können. So fällt es ihnen schwer, mit uns auf
Holländisch zu reden.
In
den paar Tagen, die wir jetzt hier sind, ist schon einiges schief gelaufen. Aber
wir haben gelernt damit umzugehen und es gelassen zu sehen. Anfangs haben wir
die Situation ein wenig unterschätzt und gedacht:“Was wird schon groß
passieren, ist ja nur Vaals..!
Wir
sind gespannt auf die kommende Woche und werden euch gegebenenfalls zeitnah
davon berichten.
Groetjes
de Nederlandse
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